FossilFree2

7. Call

Nur mit Ihrer Hilfe können wir die Wärmewende noch schaffen.

1. Tirol-EF

Um das Pariser Klimaschutzziel noch zu erreichen muss der Ausbau erneuerbarer Energie mit massiven Einsparungen und Effizienzsteigerungen gemeinsam umgesetzt werden. Sofort.

Die seit 2009 vorliegenden Statusberichte zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie veranschaulichen die zeitliche Dimension der Energiewende - auch bei hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen.
Die Berichte basieren auf Grundlagen von Dr. E. Fleischhacker. Im Interview erläutert er, welche Chancen ein nachweisbasiertes Bottom-Up Monitoring bietet, um bei verschärften Anforderungen und verrinnender Zeit noch Ziele zu erreichen.

2. D-UN

Um das Ruder noch herumzureißen, ist der Einstieg in nachweisbasierten Klimaschutz notwendig. Denn ohne Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort können weder politische Entscheidungen getroffen noch bezahlbare CO2-Reduktionspfade umgesetzt werden.

Der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland ist seit 2015 von 15% auf 20% (2021) gestiegen. Davon stammt über die Hälfte aus nur begrenzt verfügbarer Bioenergie. Solarstrom und Wind decken erst 7% des Endenergieverbrauchs (im Bild für 2015 gelb und hellblau).
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Damit Daten nicht nur den vergleichsweise einfachen PV- und Windausbau beleuchten, sondern die gesamte Energie- und Wärmewende, ist eine Datenrevolution überfällig.

3. Methodik

Mit der sustainable data platform gibt es erstmals eine ganzheitliche Methodik, um Klimaschutzziele insb. im Gebäudebestand evidenzbasiert einzuhalten.

Die sdp hat das Pariser Klimaschutzziel entlang der UN Sustainable Development Goals (SDGs) in messbare und verständliche Indikatoren übersetzt.

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Die methodischen Grundlagen der Plattform sind transparent dokumentiert und laufend weiterzuentwickeln, um eine zunehmend verbesserte Datengüte zu erzielen.

4. Tools

Die sdp bietet auf Basis valider Daten Tools und Services, die zur Analyse- und Steuerung von Maßnahmen, die zur Klimaneutralität führen, genutzt werden.

Die sdp-Teilnehmer bauen auf der offenen Plattform Tools, die ihren Nutzer*innen Vorteile auf dem Weg zur nachweisbasierten Klimaneutralität bieten.
For-Profit-Module ermöglichen den teilnehmenden Unternehmen, wirtschaftlichen Erfolg und Klimaschutz zu verbinden.
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Die Vermessung des Nutzens erfolgt mittels transparenter Methodik. So werden Effizienz, Einsparung und CO2-Reduktion verschiedener Maßnahmen mess- und vergleichbar.

Bild anpassen (alle Slider).

5. Gemeinwohl-VF

Mit der offenen und gemeinwohlorientierten Datenplattform reagieren wir auf die Notwendigkeit, umgehend einen europäischen Standard für Transparenz in der Wärmewende einzuführen.

Die Einsparung von Energiekosten und CO2 muss auf Basis der besten verfügbaren Datenlage erfolgen. Nur so können Bürger*innen und Politik Entscheidungen faktenbasiert treffen und weitre Fehler vermieden werden. Geschäftsmodelle können auf nachweisbare Beiträge zur Klimaneutralität ausgerichtet werden, um sich von Greenwashing abzugrenzen.
Prof. Dr. V. Franz forscht u.a. an KI-Systemen für den optimalen Betrieb von Solaranlagen. Er erläutert den Nutzen valider und unabhängiger Daten für die Wissenschaft.

6. Plattformen

Die sustainable data platform kann ein Kern sein, um einen offen, sicheren und von Partikularinteressen freien Datenstandard für nachweisbasierten Klimaschutz in Europa einzuführen

Die Plattform wird seit 2020 als ehrenamtliche Initiative agil entwickelt. Doch um die Klimaschuzziele angesichts knapper Ressourcen und Zeitdruck zu erreichen, ist ein Zusammenwirken von vielen Plattformen, Datenanbieter*innen und Nutzer*innen notwendig.
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Matthias Schmitz-Peiffer ist CEO der HoWoGe Wärme, die in Berlin ca. 70.000 Wohnungen mit Wärme versorgt (Bild Platzhalter). Im Tagesgeschäft sieht er eine Vielzahl von Plattformansätzen, von der Abwärmenutzung bis zur Ladestation. Im Interview erläutert er die Notwendigkeit gemeinamer nachweisbasierter Standards.

7. Call

Wir suchen Unterstützung für die Initiative der sustainable data platform, die helfen soll, die Pariser Klimaschutzziele noch zu erreichen.
Nur mit Ihrer Hilfe können wir die Wärmewende noch schaffen.

Zum Ausbau einer effizienten Plattformökonomie zur Unterstützung von Bürger*innen und Politik laden wir Sie herzlich ein. Ob bei der Entwicklung einer EU-Genossenschaft, der Erstellung einer rechtssicheren Plattformökonomie („databelong2 people!“) oder Tools wie climate-neutral buildings oder WP-Cockpit für effiziente Wärmepumpen, tragen auch Sie mit Ihren Möglichkeiten dazu bei.
Erweitern Sie z.B. das Spektrum Ihrer Stiftungsarbeit und prüfen Sie die konkreten Möglichkeiten Ihres Engagements.

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#NoMoneyForWar

#StopFossil

#100%Renewables

#100%Renewables

#100%RenewableEnergy

Gegen den Krieg und
für 100% Erneuerbare Energie

Jetzt ist die Zeit, unser Energieverhalten zu ändern. Die Stop-Fossil-App zeigt, wie dies mit ca. 30 konkreten Alltagsmaßnahmen bereits 2022 möglich ist. Die gemeinsam erzielte Einsparung soll ein Zeichen an Politik und Gesellschaft sein, Erneuerbare und Klimaschutz gemäß der Notwendigkeiten unverzüglich und messbar umzusetzen.

JETZT handeln!

Was wir sofort tun können, ist unseren Energieverbrauch zu reduzieren. 10 % Einsparung pro Jahr bedeuten Unabhängigkeit von russischen Energieimporten in drei Jahren. Aber wo kann man relevant einsparen? Dabei hilft die kostenfreie

JETZT weiterdenken!

Reduktion ist nur der erste Schritt auf dem Weg zu 100% Erneuerbarer Energie und Unabhängigkeit von Gas, Öl, Kohle und Atomstrom. Mit weiteren Partnern wollen wir die Kampagne ausbauen. Dafür suchen wir Organisationen und Engagierte, die die

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#ActNow

Stop-Fossil-App

Stop-Fossil-App

#ActNow

Stop-Fossil-App

#ActNow

Stop-Fossil-App

Mit der Web-App persönliche Alltagsmaßnahmen ergreifen

Die Stop-Fossil-App

Rund 30 einfache Einsparmaßnahmen für Jede*n. In wenigen Minuten können geeignete Maßnahmen zu Wärme, Strom, Mobilität und Konsum ausgewählt werden.

Bestehende Web-App für Reduktionsmaßnahmen aus
DIE KLIMAWETTE 2021, durchgeführt unter Schirmherrschaft von Prof. Dirk Messner (Präsident des Umweltbundesamtes)

Erfolgreich genutzt von 4.900 Teilnehmern zur Reduktion von 5.400 t CO2 . Wird für Kampagne leicht angepasst und kann kurzfristig gelauncht werden.

Gemeinsam den sinnbildlichen Gasometer leeren

Für Unabhängigkeit von russischer Energie

Ziel ist, dass möglichst viele Menschen ein Drittel der Energieimporte aus Russland einsparen. Das entspricht einer CO2-Reduktion von 1,1 Tonnen CO2e pro Person – der Menge, die 2022 für die Pariser Klimaschutzziele notwendig ist.

Der Gasometer auf der Kampagnenwebsite soll die von allen Teilnehmern erreichten Einsparungen aufzeigen.

An Notwendigkeit ausgerichtete Energiewende und Klimaschutz

Unser Energiebezug aus Russland finanziert auch Putins Krieg gegen die Ukraine. Dabei geht es um über 100 Mio. € täglich. Das wollen wir aktiv beenden. Wir starten mit wirksamen Maßnahmen bei uns und fordern parallel die Politik auf, jetzt faktenbasierten Klimaschutz gemäß Pariser Klimaschutzziel anzugehen: Einsparungen messen und transparent machen. Für qualifizierte Unterstützungsangebote zur Einsparung und 100 % Erneuerbare Energie wollen wir eine Kampagne ins Leben rufen, die von möglichst vielen Organisationen unterstützt wird.

Das Aktionsbündnis will

  • die Brücke zu 100% Erneuerbarer Energie bauen
  • eine starke Stimme sein für eine systemische Transformation auf politischer Ebene
  • weitere Handlungswerkzeuge von einem breiten Netzwerk bieten (Institute, Stadtwerke, Energieagenturen, Unternehmen, NGOs)

Organisation sind eingeladen, die Kampagne weiterzuentwickeln und die App auf ihrer Seite und in ihre Aktivitäten einzubinden.

Information mit Timeline herunterladen:

Um diese Aktion mit spürbarer Relevanz zu realisieren, brauchen wir

1-2 Trägerorganisationen
die kurzfristig die Kampagne dafür konzipieren, umsetzen und koordinieren.

Ein breites Netzwerk
an Organisationen, die die Aktion in ihren Netzwerken aktiv bekannt machen.

Aktionspartner
die mit uns weitere Bereich neben dem Reduktionsrechner aufbauen.

Finanzielle Unterstützung
für den Betrieb, Support und Ausbau der App sowie weiterer Angebote.

Unterstützer von #StopFossil

Idee: CO2COMPASS, Gewerbestr. 7, D-79539 Lörrach
Web-App: sustainable data platform c/o Stiftung Energieeffizienz, Zollstockgürtel 5 D-50969 Köln
Design:

ab hier alt

Die aktuellen Geschehnisse machen klar, dass es Zeit ist, etwas zu ändern. Wir wollen dafür einen Anfang bieten und stellen eine App zur messbaren Energieeinsparung für jeden zur Verfügung.

JETZT handeln!

Was jeder sofort tun kann, ist seinen Energieverbrauch zu reduzieren.
Wo und wie, dabei hilft unsere kostenfreie

JETZT weiterdenken!

Reduktion kann nur der erste Schritt sein. Mit weiteren Partnern wollen wir die Kampagne ausbauen. Dafür suchen wir Organisationen und Unterstützer, die die

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Mit der Web-App Maßnahmen finden und berechnen

Die “Stop-Fossil-App”

Ca. 30 einfache Einsparmaßnahmen für Jede und Jeden. In wenigen Minuten die für Sie passenden Maßnahmen aus den Bereichen Wärme, Strom, Mobilität und Konsum auswählen.

Mit einer ähnlichen Version dieser Web-App konnten bei DIE KLIMAWETTE 2021, bereits 5.400 t CO2 durch 4.900 Teilnehmer eingespart werden.

Die Maßnahmen wurden unter Schirmherrschaft von Prof. Dirk Messner (Präsident des Umweltbundesamtes) entwickelt und bewertet.

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#NoMoneyForWar
Unser Energiebezug aus Russland finanziert auch Putins Krieg gegen die Ukraine.
Dabei geht es um über 100 Mio. € täglich.
Das wollen wir aktiv beenden.

#ActNow
Wir starten mit wirksamen Maßnahmen bei uns und fordern parallel die Politik auf, jetzt faktenbasierten Klimaschutz gemäß Pariser Klimaschutzziel anzugehen: Einsparungen messen und transparent machen.

#100%Erneuerbar
Atomstrom, Braunkohle, Frackinggas oder Öl von undemokratischen Regimen sind keine Alternative. Stattdessen wollen wir Einsparungen und 100% erneuerbare Energieversorgung in Europa.

#OneVoice
Lasst uns eine Kampagne für Einsparung und 100 % Erneuerbare Energie ins Leben rufen, die von möglichst vielen Organisationen unterstützt wird und Wege aufzeigt, wie dieses Ziel jetzt erreichbar ist.

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Jetzt sofort den Gasometer leeren: Gemeinsam unabhängig von russischer Energie

30 % der Energie, die wir in Deutschland verbrauchen, beziehen wir in Form von Gas, Öl und Kohle aus Russland. Dies wollen wir so schnell wie möglich auf Null reduzieren.

Jede*r kann sofort etwas tun: Heizung, Duschen, Autofahren, Konsumgüter – überall steckt Energie drin.

Ziel ist, dass möglichst viele Menschen mit der „Gas-Spar-App“ ein Drittel der Energieimporte aus Russland einzusparen. Das entspricht einer CO2-Reduktion von 1,1 Tonnen CO2e pro Person - der Menge, die 2022 für die Pariser Klimaschutzziele notwendig ist

Der Gasometer soll auf der Kampagnenwebsite die von allen Teilnehmenden erreichten Einsparungen aufzeigen.

Image is not available

Je Person gilt es 1,1 t CO2e einzusparen (entspricht 4.000 kWh oder 400 l Öl). Wenn alle in Deutschland so viel einsparen entspricht das 93,5 Mio. t CO2e (bzw ca. 325 TWh)
Hintergrundinformation zur Zielsetzung

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Timeline und Bedarf
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Um diese Aktion mit spürbarer Relevanz zu realisieren, brauchen wir

☂️

💪

🗣️

💵

1-2 Trägerorganisationen, die kurzfristig die Kampagne dafür konzipieren, umsetzen und koordinieren

Aktionspartner, die mit uns weitere Bereiche neben dem Reduktionsrechner aufbauen

Ein breites Netzwerk an Organisationen, die die Aktion in ihren Netzwerken aktiv bekannt machen

Finanzielle Unterstützung für den Betrieb, Support und Ausbau der App sowie weiterer Angebote

Idee: CO2COMPASS, Gewerbestr. 7, D-79539 Lörrach Web-App: sustainable data platform c/o Stiftung Energieeffizienz, Zollstockgürtel 5 D-50969 Köln Design:

7. Call

Nur mit Ihrer Hilfe können wir die Wärmewende noch schaffen.

1. Tirol-EF

Um das Pariser Klimaschutzziel noch zu erreichen muss der Ausbau erneuerbarer Energie mit massiven Einsparungen und Effizienzsteigerungen gemeinsam umgesetzt werden. Sofort.

Die seit 2009 vorliegenden Statusberichte zur Umsetzung der Tiroler Energiestrategie veranschaulichen die zeitliche Dimension der Energiewende - auch bei hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen.
Die Berichte basieren auf Grundlagen von Dr. E. Fleischhacker. Im Interview erläutert er, welche Chancen ein nachweisbasiertes Bottom-Up Monitoring bietet, um bei verschärften Anforderungen und verrinnender Zeit noch Ziele zu erreichen.

2. D-UN

Um das Ruder noch herumzureißen, ist der Einstieg in nachweisbasierten Klimaschutz notwendig. Denn ohne Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort können weder politische Entscheidungen getroffen noch bezahlbare CO2-Reduktionspfade umgesetzt werden.

Der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland ist seit 2015 von 15% auf 20% (2021) gestiegen. Davon stammt über die Hälfte aus nur begrenzt verfügbarer Bioenergie. Solarstrom und Wind decken erst 7% des Endenergieverbrauchs (im Bild für 2015 gelb und hellblau).
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Damit Daten nicht nur den vergleichsweise einfachen PV- und Windausbau beleuchten, sondern die gesamte Energie- und Wärmewende, ist eine Datenrevolution überfällig.

3. Methodik

Mit der sustainable data platform gibt es erstmals eine ganzheitliche Methodik, um Klimaschutzziele insb. im Gebäudebestand evidenzbasiert einzuhalten.

Die sdp hat das Pariser Klimaschutzziel entlang der UN Sustainable Development Goals (SDGs) in messbare und verständliche Indikatoren übersetzt.

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Die methodischen Grundlagen der Plattform sind transparent dokumentiert und laufend weiterzuentwickeln, um eine zunehmend verbesserte Datengüte zu erzielen.

4. Tools

Die sdp bietet auf Basis valider Daten Tools und Services, die zur Analyse- und Steuerung von Maßnahmen, die zur Klimaneutralität führen, genutzt werden.

Die sdp-Teilnehmer bauen auf der offenen Plattform Tools, die ihren Nutzer*innen Vorteile auf dem Weg zur nachweisbasierten Klimaneutralität bieten.
For-Profit-Module ermöglichen den teilnehmenden Unternehmen, wirtschaftlichen Erfolg und Klimaschutz zu verbinden.
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Die Vermessung des Nutzens erfolgt mittels transparenter Methodik. So werden Effizienz, Einsparung und CO2-Reduktion verschiedener Maßnahmen mess- und vergleichbar.

Bild anpassen (alle Slider).

5. Gemeinwohl-VF

Mit der offenen und gemeinwohlorientierten Datenplattform reagieren wir auf die Notwendigkeit, umgehend einen europäischen Standard für Transparenz in der Wärmewende einzuführen.

Die Einsparung von Energiekosten und CO2 muss auf Basis der besten verfügbaren Datenlage erfolgen. Nur so können Bürger*innen und Politik Entscheidungen faktenbasiert treffen und weitre Fehler vermieden werden. Geschäftsmodelle können auf nachweisbare Beiträge zur Klimaneutralität ausgerichtet werden, um sich von Greenwashing abzugrenzen.
Prof. Dr. V. Franz forscht u.a. an KI-Systemen für den optimalen Betrieb von Solaranlagen. Er erläutert den Nutzen valider und unabhängiger Daten für die Wissenschaft.

6. Plattformen

Die sustainable data platform kann ein Kern sein, um einen offen, sicheren und von Partikularinteressen freien Datenstandard für nachweisbasierten Klimaschutz in Europa einzuführen

Die Plattform wird seit 2020 als ehrenamtliche Initiative agil entwickelt. Doch um die Klimaschuzziele angesichts knapper Ressourcen und Zeitdruck zu erreichen, ist ein Zusammenwirken von vielen Plattformen, Datenanbieter*innen und Nutzer*innen notwendig.
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Matthias Schmitz-Peiffer ist CEO der HoWoGe Wärme, die in Berlin ca. 70.000 Wohnungen mit Wärme versorgt (Bild Platzhalter). Im Tagesgeschäft sieht er eine Vielzahl von Plattformansätzen, von der Abwärmenutzung bis zur Ladestation. Im Interview erläutert er die Notwendigkeit gemeinamer nachweisbasierter Standards.

7. Call

Wir suchen Unterstützung für die Initiative der sustainable data platform, die helfen soll, die Pariser Klimaschutzziele noch zu erreichen.
Nur mit Ihrer Hilfe können wir die Wärmewende noch schaffen.

Zum Ausbau einer effizienten Plattformökonomie zur Unterstützung von Bürger*innen und Politik laden wir Sie herzlich ein. Ob bei der Entwicklung einer EU-Genossenschaft, der Erstellung einer rechtssicheren Plattformökonomie („databelong2 people!“) oder Tools wie climate-neutral buildings oder WP-Cockpit für effiziente Wärmepumpen, tragen auch Sie mit Ihren Möglichkeiten dazu bei.
Erweitern Sie z.B. das Spektrum Ihrer Stiftungsarbeit und prüfen Sie die konkreten Möglichkeiten Ihres Engagements.

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